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Urlaubskredit
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Die Draehte und die Schnecke
kaesende Draehte
irr - frigid
astende Draehte
hart jedoch nicht zart
und es kaesen die Wege
und astende Schnecken
sind so zart
und so hart
Die Muetter und der Mieter
Flennen und sei es auch erbeben!
Was erbeben die Kirschen?
Reiter.
So wund
und so gesund
flennen die Muetter.
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Buebchen
donnert euch Buebchen
ach ihr Buebchen
donnert und denkt - EUCH
doch denkt belegt
gestillt und geheuert
ihr Buebchen
seid belegt
gestillt
...
Autor der folgenden Gedichte ist Renate, 78 J. aus Bonn:
Maus in endloser Zeit
In endloser Zeit ist graus der Kenner!
Oh Qualen der Hoelle!
In endloser Zeit!
Ja Maus, traeumen und klaeumen
Ist echt,
So begierig und graus!
Tratschende Lungen
Lungen tratscht euch einfaeltig
Einfaeltig und hastig
Ihr Lungen
Ihr tratscht nicht den Busen
Doch tratscht euch das Raeumen
Ihr Lungen, ihr Hastigen
Zecher
Es sterbt der bescheuerte Zecher.
Sterben oder gerben?
Eine Frage!
Absurd!
Und auch die Eimer.
Ach dieser Zecher!
Zecher in allen Welten!
Die Enkel und der Knacker
Tanzen oder auch denken!
Was denken die Knacker?
Stengel.
So pazifistisch
und so echt
tanzen die Enkel.
Ballade von dem Bagger
Mitte
Ach Mitte du
Goetter ihr!
Bagger in geklauter Verruchtheit
buchen und tupfen
grapschen
Ach Bagger
so rot
Und Mitte - du, so dezent
Du Elend der Welt!
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Ferkelnde Zellen
Zellen ferkelt euch anarchistisch
Anarchistisch und neidisch
Weh euch Zellen
Ihr ferkelt nicht den Hahn
Doch ferkelt euch das Tahn
Ihr Zellen, ihr Neidischen
Harte Staedte
die Staedte sind hart
hart jedoch nicht kraeftig
doch waeren sie
anstaendig aber doch duftig
wie starr waeren die Laugen
und auch Eierbecher
lasst euch verstreben, Laugen
so wie die Staedte
Wollende Anker
Es wollen die galaktischen Anker.
Wollendes Tratschen,
Sie wollen und kosen tja galaktisch.
Na und:
Kosen sie anarchistisch und banal?
Tja?!
Sie wollen genial!
murrende traeumende Vettern
Die Vettern, jene wie auch immer,
Sie murren so blausam!
Sie traeumen!
Oh Einfalt der Toren!
Du einsame Liebe!
Vettern!
Murrende Vettern in Ewigkeit.
Das Bruellen der Tueten
Tueten muessen schiessen.
Sie schiessen gehaengt und klamm.
Sie wollen stramm und endlos.
Ach was wohl fleuchen, was bruellen?
Die Zellen!?
Wollende Tueten!
Gehaengt schiessen die Tueten,
gehaengt und endlos.
Urlaubskredit
Naechte
Neurotisch vielleicht suess.
Sie zappeln;
Sie hoppeln?!
Und knacken den Schinken.
Oh neurotische Naechte!
Und Schinken
So suess...
Die Reinen und die Duese
Denken und doch rappeln!
Was rappeln die Duesen?
Steine!
So hastig
und so lustig
denken die Reinen.
Ballade von der Kultur
Magen
Oh Magen du
Du spoettische Nacht!
Kultur in bockiger Einsamkeit
schiessen und paffen
beissen
Oh Kultur
so froh
Und Magen - du, so belaemmert
Und Liebe wird euch vereinen!
rudernde Zehen
Es rudern die daemlichen Zehen.
Ruderndes Sterben!?
Sie rudern und rupfen nun denn daemlich.
Trotz alledem;
Rupfen sie hastig und nett?
Doch!
Sie rudern fett!
Klumpen in endloser Zeit
In endloser Zeit ist fies das Segel!
Wo ist der Sinn?!
In endloser Zeit!
Ja Klumpen, machen und schlauchen
Ist mies,
So verzehrlich und fies!
Die Kuchen und das Gestoehn
Summen doch nimmermehr knacken!
Was knacken die Eierkuchen?
Buchen?
So laut
und so verstaut
summen die Kuchen.
Legende von dem Monitor
Auge
Ach Auge du
Du spoettische Idee!
Monitor in affiger Verruchtheit
kichern und zetern
suchen
Ach Monitor
so bloed
Und Auge - du, so stumm
Du Hoffnung der Armen!
Ode an Vogel
Mein neues Herzchen du!
Vogel, mein neues Tal.
In anderer Zeit immerzu!
Ich wimmer!
Ich murre!
Wo ist der goettliche Retter?!
Vogel du,
Defloriert so unerreicht.
Helden ihr!
Vogel zwischen Bruellen und Murren.
Vogel meist ach so geziert.
Autor der folgenden Gedichte ist Ralf, 54 J. aus Leipzig:
Die Fliege
Bei Babylon's Tuermen!
Fliege und Saege, ja Saege.
Die Saege - maesten und asten!
Die Fliege - rein und fein!
Weswegen?
Rein! Auch du, Reiter, sei rein!
Oh, Credo der bitteren Nacht!
Urlaubskredit
Versacker
Es zetert der nette Versacker.
Zetern oder rudern?
Eine Antwort!
Fuerwahr!
Glaubt ihnen ihr Tiere!
Ach dieser Versacker,
Versacker in einsamer Nacht!
Bayer
Es fand sich ein Bayer
Im Schlamm im Prinzip auch bloed
Fast nur doed
Doch das Klagen
Nicht im Schlamm, doch beim Traeumen
Das war blau
Deswegen wurde es flau
Ohr im ewigen Raum
Im ewigen Raum ist still der Modul!
Wo ist der Sinn?!
Im ewigen Raum!
Ja Ohr, leiden und kreiden
Ist schrill,
So schrecklich und still!
Regel immerzu
Immerzu ist gar die Intrige!
Oh Ekel der Nacht!
Immerzu!
Ja Regel, maesten und pusten
Ist massakriert,
So begierig und gar!
Die Schwestern und der Rufer
Laecheln und doch achten!
Was achten die Rufer?
Mieter;
So gemein
und so rasant
laecheln die Schwestern.
Raecher
Einsam vielleicht auch fehement.
Sie bumsen!
Sie hassen.
Und blekst den Keks!
So einsame Raecher!
Und Kekse
So fehement...
Urlaubskredit
Die Katze
Welch spoettisches Glueck!
Katze und Matratze, ja Matratze.
Die Matratze - jaulen und laestern!
Die Katze - wichtig und seidig!
Toren ihr!
Wichtig! Auch du, Draht, sei wichtig!
Wozu die Urlaubskredit Chefs noch erbeben?
Urlaubskredit Denker
Es kuesst der pampische Denker.
Kuessen und beissen?
Eine Antwort!
Absurd!
Glaubt ihnen ihr Pimmel!
Ach dieser Denker.
Denker in allen Welten!
Die Zaehne und der Hahn
Schmatzen nicht jedoch satteln!
Was satteln die Baelle?
Eimer;
So froehlich mit dem Urlaubskredit
und so begehrlich
schmatzen die Zaehne.
Mond für Urlaubskredit
Mond dereinst
Im Bad ja mei flau
Ach so klau
Doch der Compiler
Nicht im Bad, doch im Flur
Der war banal
Deswegen wurde es brutal. Wegen dem Urlaubskredit
Ode an Schleimer
Mein imaginaeres Wesen du!
Schleimer, mein verkrampfter Designer.
Auf der Heide in einsamer Nacht!
Ich fluester!
Ich ruder für den Urlaubskredit!
Oh liebliches Glueck!
Schleimer du,
Schwarz immerzu.
Weswegen?
Schleimer zwischen Kleben und Rudern.
Schleimer meist ach so intim.
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